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Rebhühner
sollen nicht abhängen, wie der Fasan. Ansonsten ist die Zubereituing
ähnlich.
Also gut abtrocknen, innen
und außen salzen. Innen eine Schalotte und einen Zweig Thymian hinein –
zustecken mit einem Zahnstocher. Außen Brust und Schenkel mit dünnen
Speckscheiben belegen und mit Küchengarn anbinden.
Dann im Bräter mit Speck
und Butterschmalz ringsherum schön anbraten.
Vogel herausnehmen und in dem Fett Wurzelgemüse
(Petersilienwurzel, Möhre, Sellerie) und halbierte Schalotte bräunen. Eine
Handvoll Champignons dazu, machen sich auch gut. Dann 1 EL Tomatenmark kurz
mitbräunen und mit Rotwein ablöschen und ein Zweiglein Thymian dazu. Den
Vogel wieder in den Bräter und bei mittlerer Temperatur (ca. 180°-200° -
keine Umluft) im Herd ca. 1 Std. schmurgeln. Ab und zu mit dem Bratsaft
begießen.
Den
Bratsatz mit Rotwein und Saurer Sahne aufrühren. Das Gemüse kann püriert und
mit zur Sauce gegeben werden.
Das
Perlhuhn ist zwar kein Wildgeflügel. Da es jedoch ähnlich dunkles Fleisch hat,
kann es wie das wie das Rebhuhn zubereitet werden.
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