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Zwei Köpfe frischer Grünkohl (etwa 1 kg) vom Markt – er soll unbedingt schon etwas
Feld-Frost gehabt haben.

| Gründlich waschen, die Rippen vom Strunk abknacken und
portionsweise ca. 2 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren und auf
einem Sieb abtropfen lassen. Nach dem Abkühlen lässt sich der Kohl gut von
den dicken Rippen abstreifen bzw. abzupfen. |
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Den Grünkohl grob hacken,
zwei Zwiebeln schälen und würfeln, ebenso eine Möhre.
Durchwachsenen
Speck grob würfeln und in einem Kasserol in Schweineschmalz (ich nehme
Gänsefett) leicht ausbraten, die Möhren- und Zwiebelwürfel dazugeben und
etwas bräunen lassen.
Darauf den Grünkohl und eine Tasse von dem
Blanchierwasser. Fernerhin 1 EL Salz, 5 Piment und zur Bindung 1 EL
Haferflocken zugeben. Alles gut durchmischen und in den CrockPot.
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Grünkohl braucht viel Fett. Pinkelwurst besteht hauptsächlich aus Graupen,
Fett und Gewürzen. Die Pinkelwürste – ersatzweise Mettenden oder
Polnische – ein paar Mal mit der Gabel anstechen und auflegen.
Den CrockPot auf Stufe I
stellen und 8 Stunden garen lassen.
Nach 8 Stunden sieht das dann so
aus (unter der Kruste ist der Grünkohl grün):
Die
aufliegenden Würste herausnehmen. Ich gebe den Grünkohl nun in einen anderen
Topf, koche noch mal auf und schmecke ab – mit Muskat, Pfeffer –
wahrscheinlich wird auch noch Salz fehlen:
Dazu gibt’s Hamburger
Bratkartoffeln
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Kleine Pellkartoffeln kochen, abschrecken, pellen und
in Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne mit Salz und Pfeffer unter
ständigem Wenden goldbraun anbraten.
Dann 1 TL Sirup darüber – oder
einen TL Zucker, die Kartoffeln darin wenden und in der Pfanne
karamellisieren lassen, bis sie schön braun glaciert sind. |
Man kann auch noch ein paar Scheiben Kassler dazu braten, doch ich meine,
die Würste allein genügen auch.
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Ein deftiges Gericht in der kalten Jahreszeit – nicht gerade für
Kaloreinzähler – aber vorzüglich!
Dazu gehört noch ein eisgekühlter Klarer
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