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Ich weiß, daran scheiden sich die
Geister – doch es gibt viele Fans – wie mich.
Flecke – woanders auch Kutteln genannt benötigen große Vorarbeit und sehr lange, bis sie gar sind. Eigentlich ideal für den Crockpot.
Doch heute sind die langen Kochzeiten
nicht mehr nötig. Heute bekommt man sie zum Glück
sauber und schon vorgegart – mitunter auch schon geschnitten – und die aufwändigen, lästigen Vorbereitungsvorgänge
mit waschen und mehrfachem Kochen fallen weg.
Also gekauft:
800g Flecke (Flatschen - vorgegart), eine Schweinsniere und 100g Herz.
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Die weiteren Zutaten
Gewürzgurke, Wurzelwerk (Möhre,
Sellerie, Petersilienwurzel, Zwiebel) stehen auch bereit
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- Die Flecke kalt abwaschen und in feine Streifen schneiden.
- Das Wurzelwerk putzen. Die Zwiebel mit 3 Nelken spicken.
- Das alles zusammen mit Herz und Niere, 1 EL Salz, 3 Lorbeerblättern und 1 TL Thymian (Kuttelkraut) in den Pot.
- Mit Wasser bis ca. 1cm unterhalb des Randes auffüllen.
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Den Deckel drauf, den Pot auf Stufe I stellen und für die nächsten 8 Stunden vergessen.
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Dann den Inhalt mit einem Durchschlag (grobes gelochtes Nudelsieb) von der Brühe trennen.
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- Die Brühe in einen Topf darin und Kartoffelstückchen gar gekocht. Mitunter
werden die Kartoffeln auch separat gekocht und dann als Beilage gereicht.
- Das Fleisch – Herz und Niere – kleingeschnitten und mit hinein. Dann mit einer
Mehlschwitze gebunden.
- Als Letztes zwei Gewürzgürkchen würfeln und dazugeben.
- Noch ein Glas Weißwein dran und alles noch mal aufgekocht.
- Verkosten – wahrscheinlich wir noch Salz fehlen.
- Erst nach dem Nachsalzen mit Essig und etwas Zucker (oder Sirup) kräftig süß-sauer abschmecken.
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Sehr lecker – für den, der es gern isst.
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Fazit:
Auch für die Zubereitung dieses Gerichts eignet sich der CrockPot
hervorragend. Das nächste Mal werde ich aber die Kartoffelstücke gleich mit
in den Pot geben. Die Gefahr, dass sie zerfallen besteht ja nicht, da
Kartoffeln darin ja eher etwas fest bleiben.
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