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Ich schrieb es schon in der Einleitung:
Mit dem CrockPot kommt die Kochkiste der Nachkriegszeit in elektrifizierter
Form aus Amerika zu uns zurück. Dass man mit niedrigen Gartemperaturen
köstliche, saftige Braten erzielen kann, wussten schon unsere
Urgroßmütter - und Spitzenköche von heute wissen es auch.
Allgemein geriet das aber in Vergessenheit.
Ich kann mich noch erinnern, dass Großmutter und auch meine
Mutter ihren Braten
oft den ganzen Tag in der Röhre des nur schwach befeuerten Küchenherds
schmoren ließ. Und an die Kochkiste erinnere ich mich auch noch.
Nun wollte ich es also wissen und kaufte mir einen CrockPot.
Nur einen ganz einfachen - für weniger als 30 Euro.
Dieser verfügt über drei Heizstufen:
Nach und nach werde ich verschiedene
Gerichte in diesem CrockPot ausprobieren und auf dieser WebSite darüber
berichten
Ein Problem tat sich durch die langen Garzeiten von 6-8
Stunden auf, man muss ja den Endpunkt im Auge behalten und das Abschalten
nicht vergessen.
Die langen Garzeiten bieten sich ja geradezu an, die ganze Sache schon wegen
des billigen Nachtstroms in die Nacht zu verlegen - also den Wecker stellen?
Aber auch tagsüber gerät der leise Topf gern in Vergessenheit.
Teure Töpfe haben mitunter einen Zeitschalter. Mein billiger Kleiner
natürlich nicht. Außerdem wird in der Bedienungsanleitung ausdrücklich
darauf hingewiesen dass man auf gar keinen Fall herkömmliche Schaltuhren
zwischenschalten soll! Erstmal unverständlich. Doch wenn man darüber
nachdenkt, wird klar, dass die handelsübliche Schaltuhren ja nach 24
Stunden das Programm wieder von vorn beginnen - und hat man nun vergessen, den
Schalter am Topf auch auszuschalten, heizt er sich nach 24 Stunden wieder auf - mit allen
denkbaren Folgen...
Also bleibt nur - Wecker stellen - auch tagsüber.
Ich habe mir allerdings eine herkömmliche Schaltuhr
umgebaut, sodass sie dieserhalb keine Gefahr mehr darstellt. Wer
interessiert ist, kann das
hier
nachlesen. Verantwortung übernehme ich natürlich nicht.
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